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Presse international

Im Norden Cote d’Ivoires nichts Neues

Laut einem Friedensvertrag von 2007 sollte das durch eine Rebellion zweigeteilte Cöte d’lvoire längst wiedervereinigt sein und für Wahlen bereitstehen.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 23.02.2010
  • Grösse: 1.44 MB

Häftlinge in der Nacht zum Morden freigelassen

Eine Gefängnisdirektion schockiert die Mexikaner ein weiteres Mal

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 27.07.2010
  • Grösse: 14 KB

„Brotschtsch“, „Schtschi“ und Brodsky

Warum Russen und Ukrainer erst wieder lernen müssen, einander auf Augenhöhe zu begegnen.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 16.08.2010
  • Grösse: 88 KB

Rente für Arbeit im Gefängnis

Streitfall nach Strassburg gezogen

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 03.11.2026
  • Grösse: 260 KB

Spektakulärer Gefängnisausbruch in Kandahar

Fast 500 Taliban durch Tunnel aus Haftanstalt in der südafghanischen Provinz geflohen

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 02.11.2026
  • Grösse: 888 KB

Grausame US-Experimente in Guatemala

Amerikanische Untersuchungskommission deckt weitere Ungeheuerlichkeiten auf

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 03.11.2026
  • Grösse: 402 KB

Chronische Übel in usbekischen Gefängnissen

Human Rights Watch wirf dem Westen zu grosse Nachsicht gegenüber dem Taschkenter Regime vor

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 03.11.2026
  • Grösse: 760 KB

Ungewöhnliche Allianzen im Südkaukasus

Während Armenien,Georgien und Iran freundliche Nachbarschaftsverhältnisse plegen,bleibt die Beziehung zwischen Iran und Aserbeidschan angespannt.Die Bevölkerung setzt sich im Alltag jedoch über die regionalen Allianzen und Gräben hinweg.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 02.11.2026
  • Grösse: 1.7 MB

Wehret den Anfängen!

Vor vier Jahren zeigten holläandische Forscher:Geringfügige Regelüberschreitungen wie Graffiti oder Abfall auf der Strasse lassen Menschen zu Kriminellen werden.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 02.11.2026
  • Grösse: 191 KB

Schnee in der Sahara

Eine der geheimnisvollsten Schmuggelrouten für südamerikanisches Kokain führt von der Atlantikküste in Westafrika quer die Sahara nach Ägypten.Dort versteckt die Drogenmafia das weisse Puder in Containern und lässt es nach Osteuropa verschiffen.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 13.08.2009
  • Grösse: 1.3 MB

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