Presse international

Dramatische Zustände in Mexikos Strafvollzug

Artikel zu den haarsträubenden Zuständen in mexikanischen Gefängnissen

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 21.10.2008
  • Grösse: 300 KB

Marokko profitiert von neuen Auswanderungsrouten

Vier Jahre nach dem Ansturm von Migranten auf die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla hat sich die Lage in Marokko beruhigt.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 14.10.2009
  • Grösse: 1.56 MB

Der Henker kommt schnell in Japan

Die Hinrichtung dreier Mörder hat in Japan eine Debatte über die Todesstrafe ausgelöst.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 02.08.2009
  • Grösse: 384 KB

Karachi versinkt im Chaos

Karachi wird einmal mehr von einer Gewaltwelle erschüttert. Vordergründig sieht es nach ethnischen Unruhen aus.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 24.03.2010
  • Grösse: 1.36 MB

Albaniens vom Leben ausgesperrte Kinder

Mit einem Schulprogramm will die Regierung etwas Licht in den Alltag minderjähriger Opfer von Blutfehden bringen

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 12.06.2010
  • Grösse: 122 KB

Das kurze Gedächnis der griechischen Gesellschaft

Asylsuchende sin din dem Land, das sie als Durchgangsstation auf dem Weg in ein besseres Leben betrachten, auf sich allein gestellt.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 01.09.2026
  • Grösse: 1.6 MB

Neuer Skandal um Polizei im Südsudan

Kollektivstrafe mit Todesfolge bei einem von westlichen Geberländern prioritär geförderten Projekt

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 01.09.2026
  • Grösse: 1.4 MB

Israel verschärft Haftbedingungen für gefangene „Terroristen“

Vergebliche Bemühungen um ein Zeichen des von der Hamas entführten Soldaten Gilad Shalit

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 01.09.2026
  • Grösse: 495 KB

Das Monster vom Rheintal bleibt im Knast

Der Vergewaltiger von Katja verlangt in Österreich seine Freilassung.Jetzt wird den zuständigen Behörden der Fall zu heiss.

  • Quelle: Blick
  • Datum: 01.09.2026
  • Grösse: 478 KB

Bosniens Serben provozieren

In Bosnien-Heregowina torpediert die serbische Einheit mit anhaltender Konsequenz den Aufbau eines funktionalen Gesamtstaats.Dies zeigt sich derzeit besonders deutlich bei der Obstruktionspolitik gegenüber dem nationalen Stromversorger.

  • Quelle: NZZ
  • Datum: 01.09.2026
  • Grösse: 766 KB

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